Der Schnellkäfer Idolus picipennis ist nicht eine sondern drei Arten

Herzlich Willkommen im Fachgebiet Chemische Ökologie!

Hence, both in space and time, we seem to be brought somewhat near to that great fact - that mystery of mysteries - the first appearance of new beings on this earth.

Darwin, The Voyage of the Beagle

Die Frage nach der Entstehung neuer Arten und damit der Entstehung der Artenvielfalt ist zentral in der Wissenschaft, von Darwin bis in die heutige Zeit. Gleichzeitig leben wir in einer Zeit, in der Arten mit erschreckender Geschwindigkeit aussterben.

Im Fachgebiet Chemische Ökologie befassen wir uns daher mit diesen zwei Fragen: Wie haben sich neue Arten evolviert und wie können wir das Artensterben aufhalten? Für die Beantwortung dieser Fragen nutzen wir die Erkenntnisse und Methoden der Chemischen Ökologie. Dieser Forschungszweig befasst sich mit chemischen Signalen, welche die Interaktion von Organismen steuern, wie z.B. Sexualpheromonen. So ist die Entstehung neuer Arten oft begleitet von der Bildung neuer Sexualpheromone, und deren Verwendung in Pheromonfallen dient zum Nachweis und Schutz seltener und gefährdeter Insektenarten.

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Kontakt

Fachgebiet Chemische Ökologie 190t

Universität Hohenheim
Institut für Biologie
Garbenstr. 30b
D-70599 Stuttgart



Forschungsprojekt "INSOEL - Insektenscheuchen für den ökologischen Landbau"

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Foto: Lea von Berg

Video zu unserem Projekt

  • Unsere neueste Publikation zum Einsatz von Insektenscheuchen bei der Grünlandmahd ist ONLINE doi.org/10.1111/icad.12854 [23.06.2025]
  • Das neueste Paper von unserem Projekt "Insect Mow" zur Evaluation von Scheiben- und Balkenmähwerk auf die Arthropodenfauna ist ONLINE doi.org/10.1111/1365-2664.14852